Inmitten zahlreicher Krisen und verschärfter gesellschaftlicher Debatten riskieren gerade mehr und mehr Menschen die Hoffnung auf eine gute Zukunft zu verlieren. Zu groß scheinen die Herausforderungen, zu sehr scheinen nicht alle Krisen gemeinsam zu meistern zu sein.
Um gewisse Probleme in den Griff zu bekommen, wollen dann politische Akteure, so auch die Luxemburger Regierung, auf das vermeintliche Instrument des „Wirtschaftswachstums“ setzen. Die These ist dabei auch: wir brauchen mehr Wachstum um uns überhaupt eine gute Klimaschutzund Sozialpolitik leisten zu können. Trifft dies zu? Und st dieses Wachstum vereinbar mit ökologischen Zielen?
Wie können real verschiedene gesellschaftliche Ziele miteinander verknüpft werden? Für welche Entwicklungen gibt es ibt es überhaupt Majoritäten in der Gesellschaft? Ist die Politik noch handlungsfähig und bereit?
Ein Team renommierter Expert:innen des Club of Rome und des Wuppertal Instituts zeigten 2022 in einer wegweisenden weltweiten Studie, wie mögliche Zukunftspfade aussehen können: den fatalen Weg des „Weiter so“ oder einen mutigen Kurs echter Transformation. Seither entstehen länderspezifische Analysen, darunter 2024 die deutsche Studie in Kooperation mit dem Wuppertal Institut. Die zentralen Fragestellungen sind dabei auf viele Länder – wie etwa Luxemburg – übertragbar, während parallel Szenarien für eine Vielzahl weiterer Staaten erarbeitet werden.
Ihre Botschaft ist klar: Soziale Fortschritte und Nachhaltigkeit können sich gegenseitig verstärken. Nur wenn wir sie gemeinsam anpacken, werden wir wirksame Lösungen entwickeln, die alle mitnehmen.
Ein eindringlicher Weckruf mit wissenschaftlich fundierten und konkreten Perspektiven
• für die Bekämpfung von Ungleichheit und Armut
• für eine echte Gleichstellung
• für eine verantwortungsvolle Landwirtschaft und Ernährung
• für die Energiewende
• für einen sparsamen Umgang mit Ressourcen.
Kommen Sie zu dieser anregenden Konferenz, von einem der Autoren der Studie, Till Kellerhoff.
Um an der Konferenz teil zu nehmen, bitten wir Sie sich über E-Mail an: oder oder über die Telefonnummer: 439030-1 anzumelden.
Die Konferenz findet in deutscher Sprache statt. Eine Simultanübersetzung ins Englische und ins Französische ist sichergestellt.


